Alle Online-Business Modelle, mit denen du im Internet Geld verdienst.

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

Wusstest du, dass es über 16 verschiedene Online-Business Modelle gibt, mit denen du im Internet Geld verdienen kannst?

In diesem Beitrag findest du sie alle aufgelistet und kurz beschrieben.

In meiner Infografik findest du zudem einen kurzen Vergleich der Modelle untereinander.

>>> Infografik runterladen

Online-Business Modelle – Template zum Geld machen

Ein Online-Business Modell ist grundsätzlich eine Art Vorlage, ein Template.

Eine Beschreibung, wie ein Unternehmen Geld im Internet verdienen kann.

Diese Modelle sind dabei nicht neu oder vielleicht sogar geheim…

Im Gegenteil, manche gibt es bereits seit vielen, vielen Jahren

Sie haben sich quasi tausendfach bewährt.

Skeptisch solltest du also werden, wenn dir jemand weiß machen will, dass es nur ein „funktionierendes“ Modell gibt, um im Internet zuverlässig Geld zu verdienen.

Oder das eines bzw. mehrere Modelle aus irgendwelchen Gründen nicht mehr funktionieren.

Das ist nämlich quatsch. Blödsinn. Bullshit. Volksverarschung.

Mit allen Modellen, die ich dir gleich vorstellen werde, kannst du auch noch 2021 und darüberhinaus erfolgreich sein.

Denn, unter uns gesprochen, nicht das Modell ist für den Erfolg entscheidend, sondern ganz viele andere Faktoren, die mit dir als Mensch zu tun haben.

Aber das ist ein Thema für ein anderes Video.

Genug der langen Vorrede, jetzt kommen die Online-Business Modelle:

Das Agentur-Business

Darunter versteht man Dienstleistungen für kleine, lokale Unternehmen.

Zum Beispiel alle Hundefrisöre in Hamburg.

Diesen bietest du den Aufbau eines Social Media Kanals an zur Gewinnung von neuen Kunden.

Zum Beispiel in dem du für alle Hundefrisöre in einem Hamburg-Stadtteil das Marketing für Social Media übernimmt und ihnen neue Kunden verschaffst.

Mit einem solchen Business, kannst du dich sehr spitz positionieren…

HALLO ICH BIN DER Max und ich liebe Hunde und Social Media, deswegen würde ich gerne deinen Instagram Account pflegen.

So kannst du größeren Wettbewerb in deiner Nische vermeiden.

Weil, seihen wir ehrlich. Niemand ist so wie Max.

Der nutzen für deine Kunden ist klar. Diese haben meistens wenig Zeit sich selber um solche Sachen zu kümmern, sehen aber den Nutzen darin.

Affiliate-Marketing

Du empfiehlst ein Produkt oder eine Dienstleistung von der du überzeugt bist (hoffentlich) und bekommst, wenn die Person diese kauft eine Provision

Unter meinen Videos findet ihr zum Beispiel eine Auflistung meines Kamera-Equipments.

Die Links, sind sogenannte Affiliate-Links, die euch zu Amazon führen. Das gibt es aber natürlich nicht nur für Amazon.

Wenn ihr das Produkt dann kauft, bekomme ich eine Provision dafür.

Die Provisionen für physische Produkte, ausserhalb des Hochpreissegments, liegen meistens relativ niedrig.

Bei Informationsprodukten können sie durchaus schon auch ein paar Hunderteuro betragen.

Dropshipping

Darunter versteht man, wenn du eine Ware online verkaufst, aber weder etwas mit ihrer Beschaffung, dem Versand, der Retour oder sonst irgendwas was auf dem Weg zum Kunden damit zu tun hast.

Grundsätzlich würde ich zwei Arten unterscheiden.

Dropshipping mit eigenem Warenbestand.

Du hast also wirklich Ware gekauft, irgendwo eingelagert und verkaufst aus diesem Lager heraus.

Musst dich deswegen natürlich auch immer um den Nachschub kümmern.

Und Dropshipping ohne eigenen Warenbestand.

In diesem Fall übernimmt der Produzent oder Zwischenhändler den Versand für dich.

Meiner Meinung nach ist Dropshipping aufgrund seiner rechtlichen Implikationen kein Modell, welches sich für Anfänger eignet.

Selfpublishing bzw. Buchvermarktung

Grundsätzlich sind Selfpublisher zunächst Autoren, die ohne Verlag ein Buch veröffentlichen und es auf den bekannten Marktplätzen vermarkten.

Man kann das allerdings auch ohne selbst Autor zu sein auf die Spitze treiben.

Der gesamte Prozess der Bucherstellung kann ausgelagert werden.

Selbst auch das heraussuchen einer passenden Nische für dein neuestes Werk musst du nicht mal selber machen.

Alle Dienstleistungen, die zur Veröffentlichung notwendig sind, können heutzutage ausgelagert werden.

In dieser Produktionskette arbeitest du dann mit Ghostwritern, Lektorat, Korrektorat, Buchsatz, Coverdesign usw zusammen.

Es gibt erfahrene Buchvermarkter, die sich eine eigene Produktionsstraße für Bücher gebaut haben und am Fließband neue Buchtitel auf den Markt bringen und damit sehr erfolgreich sind.

Freelancing / Virtuelle Assistenz

Es gibt mittlerweile diverse Portale (wie zum Beispiel Fiverr oder Upwork) auf denen meist aber nicht nur kreative Menschen ihre Dienst anbieten.

Mein Bild als Comic? Kein Problem.

Ein eingesprochenes Intro für meinen Podcast? Kein Problem.

Ein Cover für mein nächstes Buch? Nichts leichter als das.

Auch gibt es Menschen, die dabei unterstützen zum Beispiel Termine mit neuen Klienten zu vereinbaren.

Oder generell arbeiten übernehmen, die ich vorher im Detail dokumentiert habe.

Das läuft dann unter dem Stichwort viruteller Assistenz.

Klick-Worker

Unter dem Begriff „Klick-Worker“ fasse ich alle Angebote im Internet zusammen, die sich grob darum drehen, dass man „klickt“ und dafür bezahlt wird.

Zum Beispiel Dienste, die dir einen Cent-Betrag bezahlen, wenn du bestimmte Beiträge kommentierst, likst oder generell anklickst.

Das gibt es zum Beispiel auch für Umfragen, für die man bezahlt wird, wenn man sie vollständig ausfüllt.

Darunter kann auch das Schreiben von Bewertungen fallen bzw. das Testen von Produkten, die einem zugeschickt werden.

Meist ist hier nicht wirklich viel Geld zu verdienen. Es ist lediglich ein kleiner Nebenverdienst, der vielleicht dem einen oder anderen ein gutes Gefühl gibt.

YouTube-Business

Beim YouTube-Business gibt es darum, die Monetarisierung von YouTube zu nutzen.

Um an die ranzukommen, sind aktuell mindestens 1.000 Subscriber deines Channels notwendig und 4.000 Stunden Wiedergabezeit.

Natürlich muss man dafür nicht notwendigerweise selber vor der Kamera stehen.

Viele Menschen haben sich hier ein profitables Business aufgebaut, in dem sie einfach bestehende Clips zusammengeschnitten oder generell freivergügbares Material von Filmstudios nutzen.

Zum Beispiel Filmtrailer.

Das Ganze muss natürlich im Hinblick auf die Einhaltung von Urheberrechten passieren.

Manchmal bewegt sich im rechtlichen Graubereich.

Oft wird darüber aber von Rechteinhabern ein wenig hinweggesehen, wenn es der eigenen Werbung dient.

T-Shirt-Business

Letztendlich ist das sogenannte T-Shirt Business eine Art Dropshipping Business.

Der Fokus liegt allerdings auf der Erstellung von entsprechenden Motiven auf T-Shirts aber auch anderen Kleidungsstücken bzw. Textilwaren.

Versender wie zum Beispiel Spreadshirt oder Amazon Merge übernehmen die Distribution deiner T-Shirts unter Verwendung von „Print on Demand“.

Du lieferst ausschließlich das Motiv und, wenn ein Tshirt mit deinem Motiv bestellt wird, wird es exklusiv dafür bedruckt und verschickt.

Dieses Business lebt natürlich von der Originalität und Aktualität deiner Tshirt-Motive.

Wenn du nicht selber Motive designen möchtest oder kannst, dann gibt es diverse Designer, die diesen Job gerne übernehmen.

Damit hier aber noch Gewinn erzielt werden kann, greifen viele auf Desinger aus Ländern zurück, die geringere Lohnnebenkosten bzw. generell Lebenshaltungsskosten haben.

AirBnB-Business

Das AirBnB-Business ist ein sogenanntes Abitrage Modell.

Du mietest in deiner Stadt eine Wohnung an.

Außerdem klärst mit dem Vermieter, dass du die Wohnung selber über das Internet weitervermieten möchtest.

Nachdem du die Wohnung möbliert hast und sie schick fotografiert wurde, stellst du sie auf AirBnb ein und mit etwas Glück ist sie regelmässig ausgebucht und spielt so ein vielfaches der eigentlichen Miete ein.

Die Differenz zwischen der Miete, die du an den Vermieter bezahlst und der Einnahmen, die du über AirBnB generiest, ist die Abitrage.

Also der preisliche Unterschied zwischen langfristiger Vermietung und möblierter Kurzzeit Vermietung.

Dieses Modell steht sehr in der Kritik, weil ihm nachgesagt wird, dass es raren Wohnraum in Ballungszentren quasi verbrennen würde.

Auch schieben viele Städte der Kurzzeit Vermietung via Airbnb einen Riegel, teils mit drakonischen Strafen vor.

Informationsprodukte

Informationsprodukte sind ein Klassiker unter den Online-Business Modellen.

Dabei handelt es sich um digitale Produkte wie Online-Kurse oder auch E-Books.

Bei Informationsprodukten ist es egal, wie oft sie sich verkaufen. Der Aufwand in der Herstellung ist immer der gleiche.

Genau das ist so verlockend daran.

Außerdem können sie asynchron konsumiert werden.

Der Zuschauer oder Leser kann nach seinen zeitlichen Ressourcen die Inhalte aufnehmen und muss sich nicht nach anderen Menschen richten.

Dem gegenüber kann zumindest bei Videokursen ein höherer Aufwand in der Produktion der Inhalte entgegen gehalten werden.

Online-Coaching und Beratung

Ein Coach oder auch Berater hilft Menschen ein bestimmtes Ziel zu erreichen.

Ein Online-Coach macht dies hauptsächlich aus der Ferne über das Internet und nutzt dafür alle ihm zur Verfügung stehenden technischen Mittel,

wie Videokonferenzen, Online-Terminkalender usw.

Auch greift er auf andere Online-Business Modelle zurück, um deinen Klienten bestmöglich weiterzuhelfen.

Productized Services

Ein Productized Service ist letzendlich eine Dienstleistung, die wie ein physisches Produkt verkleidet wird.

Sie ist viel definierter und der Kunde weiß genua was er kauft und was er auch bekommt.

Das Endresultat ist für den Käufer von Anfang an klar und lässt keine bzw. wenig Diskussionen zu. Der Kunde bekommt genau das, was er beauftragt hat.

Außerdem kann ein Productized Service gut outgesourct werden, entlastet so den Dienstleister und lädt zur Skalierung ein.

Software as a Service

Bei diesem Online-Business Modell geht es darum für den Endkunden ein bestimmtes Problem mit Hilfe einer Website zu lösen. Der Fantasie sind natürlich auch hier keine Grenzen gesetzt.

Ich habe mal 6 Monate eine Website programmiert, die es erlaubte, dass man Teams und deren Mitglieder Schichten zuweisen konnte.

SaaS, die ein individuelles Problem eines Kunden löst, gibt es meist nicht von der Stange und muss ebenso individuell erstellt werden.

Das ist zeitaufwendig und setzt schon gute Programmierkenntnisse voraus.

Bevor man also ein eigenes Softwareprodukt entwickelt, sollte man sicher sein, dass die Kunden auch nach einer solchen Lösung konkret suchen.

Programmierung Apps/Spiele

Wer sich auf das Programmieren versteht, kann aber natürlich auch sofort und ausschließlich für mobile Plattformen Apps und Spiele entwickeln.

Sie können über verschiedene Wege monetarisiert werden.

Zum Beispiel über sogenannte InApp-Käufe oder auch eingeblendete Werbung.

Workaktions und Retreats

Für die, die dieses Online-Business Modell nicht kennen.

Workations sind meist kürzere Urlaube bei denen sich ortunabhängige Unternehmer und Freelancer treffen und gemeinsam leben und arbeiten.

Retreats hingegen sind vollständig auf Erholung ausgerichtet und haben einen Themenschwerpunkt. Sie werden gewählt, wenn es förderlich ist sich voll und ganz auf dieses Thema zu konzentrieren.

Zum Beispiel Yoga oder Meditationsretreats.

Das Ausrichten von Offline-Events mag zunächst nicht wie ein Online-Business Modell aussehen.

Das ist es aber, wenn auch nicht zu 100%.

Hier geht es jetzt darum, dass wir alle Vorteile nutzen, die uns die Online-Welt bietet und damit unser Risiko bei der Ausrichtung eines eigenen Events möglichst reduzieren.

Zum Beispiel wird dafür zunächst ein Veranstaltungsort gesucht und vorgemerkt.

Für das Retreat wird eine Website aufgesetzt und über Werbung werden Teilnehmer gesucht.

Diese gehen natürlich in Vorkasse.

Sobald für das Event genügend Anmeldungen vorliegen, kann der Veranstaltungsort fest gemietet und ein Programm im Detail entwickelt werden.

Sollten nicht genug Interessenten zusammenkommen, bleibt man höchstens auf Werbeausgaben sitzen, nicht aber auf der teuren Miete eines Veranstaltungsortes.

Außerdem kann das Event mit der Zielgruppe schon während der Anmeldephase über Umfragen gemeinsam gestaltet werden.

Und das wiederum führt auch zu mehr Zufriedenheit bei der Workation oder dem Retreat.

Streaming

Unser letztes Online-Business Modell. Eher aus dem Gaming-Bereich kommt das sogenannte Streaming.

Du nimmst dich also dabei auf, wie du ein bestimmtes Computerspiel spielst und streamst diese Bilder auf Plattformen, wie zum Beispiel Twitch.

Zuschauer haben nun diverse Möglichkeiten die Streaming Aktivitäten ihrer liebsten … Streamer monetär zu vergüten. Zum Beispiel über Spenden oder sogenannte Subscriptions.

Einige Streamer bauen sich darüber ein sogenanntes Personal Brand auf und zweitverwerten ihre Inhalte zusätzlich auf YouTube.

Auch, wenn Streaming eher nach Kleinkram klingt, sind hier substanzielle Einkommen pro Monat möglich und das selbst mit einer vergleichsweisen kleinen Fan-Base.

Meiner Meinung nach wird der Streaming Markt sich in den nächsten Jahren noch weiter für Themen öffnen, die nicht unbedingt etwas mit Gaming zu haben.

Aktuell sind allerdings hauptsächlich Gamer und kreative auf Twitch und Co. zu finden.

Infografik

Online Business Modelle Infografik

In meiner Infografik habe ich dir übersichtlich alle Online-Business Modelle aufgelistet und sie für dich anhand folgender Kriterien verglichen:

  • Anfänger Tauglichkeit?
  • Ist ein Coaching notwendig?
  • Braucht es Startkapital?
  • Wie hoch ist der Freiheitsgrad mit diesem Modell?

Zusammenfassung

Das waren sie. Die 16 Online-Business Modelle mit denen du Geld im Internet verdienen kannst.

Vielleicht wird manch einer hier nun das Multi-Level-Marketing vermisst haben.

Das sortiere ich aber unter Affiliate-Marketing ein, weil es ebenso mit Provisionen arbeitet.

Auch das sogenannte Day-Trading läuft vollständig online ab und könnte deswegen mit einem Online-Business Modell verwechselt werden.

Da streiten sich die Geister.

Ich habe mich bewusst dagegen entschieden, es hier mit aufzuzählen, weil es für mich persönlich nicht viel mit einer unternehmerischen Tätigkeit zu tun hat.

Aber das ist natürlich nur meine Sichtweise.

Die große Frage ist jetzt, welches Online-Business Modell passt zur dir?

Das findest du am leichtesten heraus, wenn du sie alle mal ausprobierst.

Viel Spaß dabei.

Nein Spaß!

Ganz klar, das gestaltet sich langwierig und ist auch teuer.

Ich muss es wissen, denn ich habe 90% dieser Online-Business Modelle selber ausprobiert.

Deswegen komme ich hier ins Spiel und berate dich anhand deiner Stärken, Schwächen, Wünsche und Träume was zu dir am besten passen würde.

Außerdem sind diese Online-Business Modelle nur Vorlagen.

Sie müssen also noch mit Leben gefüllt werden.

Wenn du wissen möchtest, wie ich mit meinen Kunden eine Online-Business Idee nach ihren Vorstellungen entwickele, dann schau dir gerne auch mein kostenloses Online-Seminar an.

Hab ich vielleicht ein Online-Business Modell vergessen?

Schreib es mir gerne in die Kommentare, denn es gibt von diesen 16 Online-Business Modellen natürlich noch diverse Kombinationsmöglichkeiten, die ich unmöglich hier auch noch auflisten konnte.

Jetzt bist du aber am Zug!

Zum Podcast