Alle Fakten zum Aufbau eines zweiten Standbeins

Teil 1 dieses Videokurses beantwortet dir alle wichtigen Fragen die du dir beim Aufbau eines zweiten Standbeins nebenberuflich aus der Festanstellung stellst (und noch ein paar an die du vielleicht nicht gedacht hast 😀)

Teil 2 des Videokurses

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Schau dir nun Teil 2 des Videokurses an. Darin erfährst du, wie du ein zweites Standbein in deiner Festanstellung integrierst ohne deinen Arbeitgeber und die Sozialversicherungen aufzuschreckst. Außerdem zeige ich dir, wie du das zweite Standbein auf schnellstem Weg zu deinem Hauptstandbein machst ohne Risiken einzugehen oder die Familie zu vernachlässigen. Dazu bekommst du mein E-Book in dem du erfährst welches digitale Geschäftsmodell am besten zu dir passt.

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Inhaltsverzeichnis

Was bedeutet "sich ein zweites Standbein zulegen"?

Sich ein zweites Standbein zuzulegen, bedeutet so viel wie sich weitere Verdienstmöglichkeiten anzuschaffen. Also mehr Geld zu verdienen, da der Verdienst auch mehreren Quellen kommt. Ein zweites Standbein verringert deshalb die Abhängigkeit zu einer einzigen Einkommensquelle und ermöglicht besser finanzielle Planung und ein insgesamt freieres Leben. 

Da von einem zweiten Standbein aber natürlich auch eine weitere zeitliche Belastung ausgeht, sollte diese so gering wie möglich ausfallen. Daher empfehle ich hier grundsätzlich die Verwendung von digitalen Geschäftsmodellen, die eben zeitliche- und örtliche Unabhängigkeiten bieten. 

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Ein zweites Standbein bedeutet eine neue Perspektive mit der die Probleme und der Stress des Berufslebens langsam verblassen

Muss ich meiner Führungskraft/meinem Arbeitgeber etwas von meinem zweiten Standbein erzählen?

Ja, das solltest du. 

Grundsätzlich ist es immer empfehlenswert einen offenen Dialog zum Arbeitgeber zu pflegen um sich nicht ggf. Täuschung vorwerfen lassen zu müssen. Warum aber weniger manchmal mehr ist, erfährst du gleich. 

Warum will der Arbeitgeber das wissen?

Dein Arbeitgeber ist mit dir einen Vertrag eingegangen, der ihm deine Arbeitskraft für einen gewissen Stundensatz zusichert. Baust du dir eine Selbständigkeit als zweites Standbein auf, hat dein Arbeitgeber also ein berechtigtes Interesse daran zu prüfen, ob dein Nebenerwerb eine Bedrohung für dieses Vertragsverhältnis darstellt. Sprich, ob du noch in der Lage sein wirst deine vereinbarten Stunden zu erbringen. 

Wenn du also einer Nebentätigkeit nachgehen würdest, die viel Reisetätigkeit beinhält, dann käme da sicher die eine oder andere Rückfrage, ob sich das noch mit deinen arbeitsvertraglichen Pflichten verträgt. 

Außerdem möchte dein Arbeitgeber seine Geschäftsinteressen schützen und wissen, ob du ihm ggf. Kunden wegschnappst. Vielleicht weil du eine ähnliche Dienstleistung anbietest. Schon oft gab es Geschichten, wo sich ranghohe Mitarbeiter mit einer Kundenliste selbständig gemacht haben. Das will dein Arbeitgeber natürlich vermeiden. 

Wenn sich dein zweites Standbein im zeitlichen Rahmen von weniger als 20h bewegt und keine Ähnlichkeiten zu den Produkten oder Dienstleistungen aufweist, hat der Arbeitgeber keine Möglichkeit die Nebentätigkeit rechtlich zu verbieten. 

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Kann es sonst noch Probleme mit dem Arbeitgeber geben?

Ja, denn es gibt allerdings auch noch einen „weicheren“ Faktor bei der Mitteilung einer Nebentätigkeit.

Viele Führungskräfte verlangen von ihren Mitarbeitern 100% Einsatz. Das ist vollkommen in Ordnung. Das wünsche ich mir von meinen Mitarbeitern schließlich auch. 

Mit einer Nebentätigkeit könnte nun aber der Eindruck entstehen, dass du eben nicht mehr zu 100% in der Firma und Abteilung mitziehst. Immerhin machst du ja jetzt dein „eigenes Ding“. Es gibt Führungskräfte, die dann anfangen zu drohen und Druck auszuüben, weil sie ihre Machtposition in Gefahr sehen.

Damit du hier nicht in Schwierigkeiten kommst, empfehle ich dir deine Nebentätigkeit kleiner darzustellen, als sie vielleicht ist. Schließlich muss sich keine Führungskraft davon bedroht fühlen und wenn du sie deswegen kleiner darstellst, ist das für beide Seiten gut.

Ich würde also unter keinen Umständen den Eindruck erwecken, dass die Nebentätigkeit eine Art von Konkurrenz zur Festanstellung ist. Auch wenn du vielleicht mit dem Herzen schon gar nicht mehr so dabei bist, wie sich das deine Führungskraft wünschen würde. 

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Kannst du dein zweites Standbein frei wählen?

Grundsätzlich schon. In Deutschland gilt die sog. Berufsfreiheit, die sogar als Grundrecht verbrieft ist. Mit anderen Worten, womit du Geld verdienst ist dir überlassen. 

Eine Einschränkung gibt es allerdings bei Berufen, die nicht ohne Brief und Siegel ausgeübt werden dürfen. Also wie das zum Beispiel bei Juristen und Ärzten der Fall ist. Hier muss der Staat erst die Ausübung erlauben. Nebenberuflich als Notar zu arbeiten, wird also ohne entsprechende Erlaubnis nicht funktionieren. Für Notare aber Websites zu bauen, geht selbstverständlich. 

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Muss ein zweites Standbein professionell sein?

„Professionell“ ist ein relativer Begriff und sehr dehnbar. Was ist schon professionell? 

Am Anfang einer Selbständigkeit darf es gerne auch etwas unprofessionell zugehen. Schließlich steht die Idee und das Kundenfeedback im Mittelpunkt. Der Gedanke an übermäßig professionelles Auftreten und der berühmte Perfektionismus behindern oft unsere Schaffenskraft und halten uns davon ab die richtigen Fragen zu stellen. 

Unabhängig davon gibt es natürlich Vorschriften, Gesetze und Regeln, die einzuhalten sind. Schließlich sind wir in Deutschland :).

Rechnungen zum Beispiel sollten korrekt aufgebaut sein. Auch sollte ein Impressum + Datenschutz + Cookie-Consent auf der Website nicht fehlen.

Zwischen den harten rechtlichen Rahmenbedingungen und was alles „Professionell“ ist, gibt es aber viele Abstufungen. Sicher kennst du einige Beispiele in denen sich dein aktueller Arbeitgeber etwas unprofessionell verhält. Solche Beispiele kennt jeder Erwerbstätige, der schon etwas länger angestellt ist. 

Das zeigt: Wir alle kochen nur mit Wasser.

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Ein zweites digitales Standbein erlaubt zeitliche, örtliche und oft finanzielle Unabhängigkeit

Ab wann musst du Steuern für dein zweites Standbein zahlen?

Grundsätzlich gilt, wenn du mit deinem zweiten Standbein nichts verdienst, zahlst du auch keine Steuern. So einfach ist das. 

Der Staat hat an Ausgaben längst nicht soviel Interesse wie an Überschüssen. Außerdem gilt ein Freibetrag von 450 EUR pro Monat, der hinzu verdient werden darf, ohne das weitere Steuern entstehen. 

Steuerarten, die bei wachsender Nebentätigkeit auf dich zukommen, sind die Umsatzsteuer und die Gewerbesteuer. Ab wann du Umsatzsteuer zu bezahlen hast, orientiert sich an deiner Rechtsform und an deinem Umsatz. Die Gewerbesteuer muss erst bezahlt werden, wenn dein Gewinn den Freibetrag von 24.500 EUR übersteigt. Auf Gewinne, die in dein Privatvermögen übergehen bezahlst du außerdem weiterhin Einkommenssteuer. 

Wenn Steuern nicht grade zu deinen Lieblingsthemen zählen, dann ist es sinnvoll diese Dinge in die fachkundigen Hände eines Steuerberaters zu geben. Die kosten nicht die Welt und geben gleichzeitig Sicherheit, dass sich um die wichtigen Themen gekümmert wird.

Ab wann solltest du ein Gewerbe anmelden und was ist dafür zu tun?

Diese Frage begegnet uns immer wieder. Offiziell kann man sagen, dass ein Gewerbe dann notwendig ist, wenn es eine sogenannte Gewinnerzielungsabsicht gibt. Mit anderen Worten, wenn du Aktionen unternimmst, um mit einem Produkt oder einer Dienstleistung Geld zu verdienen. Dann wird es strenggenommen auch Zeit ein Gewerbe anzumelden. 

So der Plan. 

In der Realität kann man das etwas entspannter angehen. Zwar wird eine Gewinnerzielungsabsicht verfolgt, bis allerdings der erste Umsatz fließt und es überhaupt zu Gewinn kommt, kann schon etwas Zeit vergehen. Daher würde ich ein Gewerbe erst dann anmelden, wenn auch der erste Kunde bezahlt hat und so Umsatz entstanden ist. 

Erst dann ist das Geschäftsmodell bzw. das zweite Standbein validiert und kann in Zukunft weiter ausgebaut werden. Vorher bewegst du dich eher in der Erprobung und hast sowieso noch keine Geldeingänge zu verzeichnen, die tendenziell versteuert werden müssten. 

Welches Gewerbe solltest du anmelden?

Auch an dieser Frage reden sich regelmäßig die Menschen die Köpfe heiß. Eigentlich ist sie aber ganz einfach zu beantworten. 

Es gibt diverse Rechtsformen mit Rechten und Pflichten, die gewählt werden können. Also Dingen, die getan werden müssen (z.B. doppelte Buchführung) und die du machen darfst (z.B. Umsatzssteuer-Ausgleich). 

Ein vermeintliches ausschlaggebendes Kriterium ist die Haftung. Diese ist entweder begrenzt auf das Betriebsvermögen oder erstreckt sich unbegrenzt auf das Privatvermögen des Inhabers. 

Diese Vorstellung schockiert natürlich erstmal. Schließlich will niemand mit seinem Privatvermögen für eine fixe Idee des zweiten Standbeins haften und sich so ggf. in ernsthafte wirtschaftliche Probleme begeben. Diese Sorge ist aber in den meisten Fällen unberechtigt. 

Grade bei rein digital ablaufenden Geschäftsmodellen ist die Gefahr der Haftung mit dem Privatvermögen als sehr gering anzusehen. Natürlich gibt es immer ein Risiko. Das „R“ in Risiko kommt allerdings von Rendite und ist deswegen auch aus keiner Unternehmung, egal wie groß oder klein, wegzudenken. Als ich mit Unternehmungen begonnen habe, liefen vor meinem inneren Auge regelrechte Schreckensszenarien ab. 

Zum Beispiel: Was wäre, wenn meine Website einen epileptischen Anfall auslöst? Zahle ich dann die Behandlungskosten, weil ich keinen Hinweis für Epileptiker eingefügt habe? Die Antwort ist: Nein. Erstens ist es sehr, sehr, sehr unwahrscheinlich, dass das passiert und zweitens tragen meine Besucher auch für sich selbst Verantwortung. Trotzdem können einem solche Gedanken durch den Kopf gehen. 

Wenn die Haftung plötzlich aber keine so große Rolle mehr spielt, steht eher der Aufwand für die Gründung und die damit verbundenen Kosten im Mittelpunkt. Ich würde hier immer zunächst zu einem Einzelunternehmen mit Kleinunternehmer Regelung raten. Die hat den Vorteil, dass dir in der Steuererklärung der Jahresabschluss sehr leicht gemacht wird und auch keine Umsatzsteuer entrichtet werden muss. Der Nachteil daran ist, dass du bei der Anschaffung von Betriebsmitteln die bezahlte MwSt. nicht gegen die deinen Kunden in Rechnung gestellten Umsatzsteuer verrechnen darfst. 

Bei einem zweiten Standbein für das erst viele Maschinen und Verbrauchsgüter angeschafft werden müssen, stellt einen diese Regelung schlechter als man müsste, spart dafür jedoch Aufwand in der Buchhaltung. Von AG’s, GmbH’s würde ich zunächst die Finger lassen. Die kommen nicht ohne finanzielle Einlagen aus und kosten am Anfang nur wertvolles Kapital, welches lieber in das zweite Standbein investiert werden sollte, statt es gleich in Formalismus zu ertränken. Das viel beschworene gute Ansehen einer Aktiengesellschaft oder einer GmbH im Impressum existiert meiner Meinung nach nicht. Oder hat sich mittlerweile egalisiert. 

Später kann das Einzelunternehmer noch immer in eine andere Rechtsform umfirmiert werden und gehört damit zum natürlichen Reifeprozess einer jeden Selbständigkeit. Das ist aber kein Muss. Ich habe mich zum Beispiel konkret dagegen entschieden und auch mit meinen Kunden baue ich hauptsächlich Einzelunternehmungen auf.

Ein 2. Standbein bedeutet auch Arbeit. Keine Frage. Damit bringst du aber die Saat aus für persönliches und finanzielles Wachstum in der Zukunft. Mehr als das dein Job kann.

Wie meldest du ein Gewerbe an?

Auch das ist einfacher als viele annehmen. Meist bietet die IHK sogar ein Online-Formular zur Eintragung des Gewerbes an. Die Kosten für die Eintragung sind von Stadt zu Stadt verschieden und bewegen sich zwischen 25 und 100 EUR.

Das ist dann Schritt 1. In Schritt 2 lässt einem das Finanzamt einen Bogen zur steuerlichen Erfassung zukommen. Hier ist dann auch einzutragen, ob du von der Kleinunternehmer-Regelung gebrauch machen möchtest.

Auf YouTube gibt es diverse Videos, die sich mit diesem Prozess beschäftigen, deswegen gehe ich hier jetzt nicht weiter darauf ein. 

Eine Sache ist mir aber wichtig. Wer ein zweites Standbein aufbaut mit Selbständigkeit wird nicht drumherum kommen sich mit Steuern, Gewerbevorschriften usw. zu beschäftigen. Das ist einfach der notwendige Preis, um irgendwann auch davon profitieren zu können. Daher hilft es nichts das Steueramt zu verfluchen. Einfach akzeptieren!   

Brauchst du eine separate Kranken- und Pflegeversicherung?

Nein, es wird keine private Krankenversicherung benötigt. Sofern du allerdings mit deinem Vollzeitgehalt noch nicht die Bemessungsgrenze erreicht hast, kann es sein, dass du von deinem Gewinn des zweiten Standbeins ebenfalls für Krankenversicherung und Pflegeversicherung Beiträge abführen musst. Das solltest du auch unbedingt mit der Krankenversicherung besprechen, weil die es irgendwann sowieso herausfindet. Wenn das Kind dann in den Brunnen gefallen ist, drohen ggf. hohe Nachzahlungen und deine Nebentätigkeit wird alle 3 Monate kontrolliert, ob die Beiträge nicht angepasst werden müssen. Deswegen ist auch hier ein offener Dialog zur Krankenkasse förderlich. 

Damit die Krankenkasse deine Nebentätigkeit auch als solche erfasst, darf dein Stundeneinsatz pro Woche und auch die Vergütung nicht über dem der Festanstellung liegen, da ansonsten die Nebentätigkeit als Haupttätigkeit gewertet wird und dann definitiv Beiträge zu entrichten sind, die wahrscheinlich deinen Business-Case nachhaltig kaputt machen.

Auch hier gilt grundsätzlich ein monatlicher Freibetrag von 450 EUR. 

Was kannst du mit einem zweiten Standbein verdienen?

Der Verdienst mit einem zweiten Standbein hängt sehr stark von der Idee und dem Thema ab. Die meisten Menschen wünschen sich ein symbolisches Einkommen von 5.000 EUR bzw. 10.000 EUR. Grade die 10.000 EUR sind eine durch die Medien geprägte Traumvorstellung, die viele Menschen teilen. 

Die eigentliche Zahl ist aber weniger entscheidend, als man zunächst denkt. 

Ein zweites Standbein stellt in jedem Fall eine Mehrbelastung dar. Um diese Mehrbelastung zu erbringen braucht es Motivation und Disziplin. Für beides ist es hilfreich, wenn die nebenberufliche Selbständigkeit etwas mit einem Herzensthema zu tun hat. Erst diese Verbindung zum Herzen ermöglicht meiner Meinung nach einen langfristigen und erfolgreichen Aufbau des 2ten Standbeins. 

Daher ist es zunächst gar nicht so entscheidend, wieviel Geld über ein zweites Standbein unmittelbar verdient werden kann, wenn zumindest die Kosten gedeckt werden. Wenn Idee und Motivation stimmen, dann können sich Umsatz und Gewinn immer noch weiter entwickeln. 

Während man beim sturen Blick auf das Geld vielleicht gar nicht lange genug durchhält, um die Früchte seiner Arbeit zu ernten. Das ist auch der Charme eines zweiten Standbeins. Davon hängt zunächst nichts ab und deswegen sollte es auch nicht darum nur gehen.

Was kannst du als zweites Standbein machen?

Die Möglichkeiten für ein zweites Standbein sind grenzenlos. Auf einigen Websites wird ernsthaft auch eine Putztätigkeit als gutes zweites Standbein beworben. 

Davon kann ich nur abraten. Ein zweites Standbein darf keinen direkten Tausch zwischen Zeit und Geld beinhalten. Wer also noch nach Feierabend für einen Stundensatz irgendwo arbeitet, erzeugt wesentlich mehr Belastung, als langfristig durch die Nebentätigkeit und das weitere Einkommen abgebaut werden kann. 

Das ist auch der Grund, warum ich für ein neues Standbein grundsätzlich digitale Geschäftsmodelle empfehle, da diese keine zeitliche- bzw. örtliche Bindung haben und somit auch gut in der knappen Freizeit vorangetrieben werden können. 

Wer im Internet sucht, findet schnell Websites mit Titeln wie „145 Ideen für ein zweites Standbein“. Sicherlich bieten diese Seiten eine gute Inspirationsquelle, doch schießen sie naturgemäß am Ziel vorbei. Denn grundsätzlich handelt es sich immer um „fremde“ Ideen, die wenig mit der eigenen Persönlichkeit zu tun haben. 

Natürlich kann es wunderbar funktionieren als begeisterter Wanderer Planierraupen online zu verkaufen. Warum nicht?! Wie aber schon beim Verdienst ausgeführt, stehen die Chancen schlecht bei einem solchen Vorhaben lange genug dranzubleiben und genug Kunden von der Idee zu überzeugen, um damit erfolgreich zu sein wenn das eigene Herz nicht . Ausnahmen bestätigen die Regel. 

Ein weiterer Aspekt ist, dass ein zweites Standbein die sowieso bereits knappe Freizeit weiter dezimiert. Sollte es dann nicht zumindest etwas sein, was einen mit Spaß, Sinn und Glück erfüllt. Ist das nicht sinnvoller als bloße Pflichterfüllung mit einem zweiten Standbein, dass nicht wirklich zu einem passt. 

In Teil 2 habe dir mein E-Book angehängt in dem du über 20 verschiedene Online-Business Modelle kennenlernst und miteinander vergleichen kannst, um das passende für dich herauszufinden. 

Mit einem zweiten Standbein bist du langfristig zufriedener, entspannter und planst zuversichtlich die Zukunft

Wie geht es nun weiter?

In diesem Teil 1 meiner Einführung zum Thema „Zweites Standbein“ hast du nun alles Wissenswerte erfahren und bist bereit für den nächsten Schritt. 

Ich möchte dir gerne zeigen, wie du nun ein zweites Standbein konkret im Rahmen deiner Festanstellung verankerst und es auch passend anhand von E-Mail-Templates kommunizierst. Ich zeige dir anhand einer übersichtlichen Schritt-für-Schritt Video-Anleitung wie die einzelnen Schritte aussehen, um vielleicht sogar aus dem Nebenerwerb einen Haupterwerb zu machen. Ich verrate dir ein paar arbeitsrechtliche Tipps und Tricks mit denen du dir mehr Freiheiten im Aufbau deiner Selbständigkeit verschaffen kannst.

Außerdem gebe ich dir einen Überblick über alle digitalen Geschäftsmodelle und welche Voraussetzungen sie haben, um das für dich perfekt passende herauszufinden.  

Teil 2 der Video-Einführung

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Woher du uns kennen könntest

Das sagen Kunden über die 9to5-Aussteiger

Weitere Kundenstimmen
Caroline Burger
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Für alle, die sich online selbstständig machen wollen und noch gar keinen Schimmer von den Möglichkeiten verschiedener Online Business Modelle haben, absolut empfehlenswert. Man bekommt ein Coaching auf Augenhöhe und merkt von Anfang an, dass Stefan und sein Team unglaublich viel Erfahrung und Know-How mitbringen.
Stefan Meier
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Schon nach dem Erstkontakt wurde mir klar, dass ich die richtige Entscheidung getroffen habe. Stefan zeichnet sich durch seine strukturierte Arbeitsweise aus und begleitet durch den gesamten Prozess - kleinschrittig und wirkungsvoll. Aha-Erlebnisse sind vorprogrammiert. Herzlichen Dank.
Beate Sander
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Lieber Stefan, Vielen lieben Dank für die heutige Session. Ich schätze es sehr mit dir zusammen zu Arbeiten. Vielen Dank und liebe Grüße Beate
Peter Lohe
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Hier wird man an die Hand genommen und Schritt für Schritt durch den Prozess geführt. Außerdem beschäftigt man sich nur mit den wirklich elementaren 5% und nicht den restlichen 95% die man noch so machen könnte, die aber keinen wirklich Mehrwert bringen. Top!
Nathalie Kemper
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Absolut empfehlenswerter Coach zum Thema: Wie baue ich mir ein eigenes Online-Business auf. Mit sowohl technischen als auch menschlich wertvollen Tipps, Mitteln und Wegen ist er ein ganzheitlich hilfreicher Begleiter auf dem Weg zum eigenen Herzens- und Selbstständigkeitsprojekt. Fair, menschlich, erfahren und absolut engagiert dich auf deinem Weg zu begleiten.
Dagmar Schröder
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Ich bin immer schon sehr von Selbstzweifeln geplagt gewesen und Stefan hat alles getan, um mir da rauszuhelfen. Gestern hab ich den ersten Kunden gefunden und schon ein wenig Geld verdient. Alleine hätte ich mir das niemals zugetraut. Ich kann Stefan als Mentor und Coach nur wärmstes empfehlen.
Florian Leipnitzer
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Stefan unterstützt uns mit Expertise, Überzeugung und Hilfsbereitschaft beim Entwickeln einer Online-Business-Idee und deren Umsetzung. Er hat ein super umfangreiches Wissen und viel Erfahrung, welches die richtigen Schritte dafür sind. Ein sehr empfehlenswerter smarter Coach, mit dem es auch noch richtig Spaß macht, zusammenzuarbeiten. Danke Stefan!
Alex Bauer
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Ich hatte lange keine passende Idee für ein Online Business und wenn doch, dann konnte ich nie den Mut aufbringen, um diese umzusetzen. Dank Stefan habe ich endlich gelernt was es heißt Theorie in die Praxis umzusetzen und ich hatte direkt erste Kunden gefunden. Jetzt bin ich wirklich happy. Mein Business ist zwar noch klein, aber ich bin sehr zuversichtlich, dass ich es schaffen kann. Und das ist schönste Gefühl von allen. Danke Stefan!
Thomas Wischnewksi
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Stefan ist ein super toller Mensch. Er hat mir in dem Brainstorming-Call sehr geholfen Themen zu finden aus denen ich eine Business Idee aufbauen kann. Dadurch wie er das Gespräch lenkt und einen mit Fragen und Hinweisen zum Nachdenken bewegt schafft man es sehr leicht Themen zu finden die man zu einer Business Idee entwickeln kann. Dies alles tut er im Brainstorming Call völlig kostenlos! Erst zum Abschluss des Calls stand die Frage einer Zusammenarbeit im Raum. Das folgende Coaching wäre dann erst kostenpflichtig.
Benedikt Ollem
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Bin seit 4 Wochen im Programm von Stefan und wir haben echt was gefunden, wsa sich für mich richtig gut anhört und ich mir als Idee für mein Business vorstellen kann. Jetzt gehen wir auf die Suche nach meinen ersten Kunden. Es macht wirklich Spaß-
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Stefan Müller (9to5-Aussteiger Coach)

Hallo, Stefan Müller hier.

Hast du keine Lust mehr auf die immer gleichen Coaches und Berater, die dich in ihr ach so erfolgreiches Modell pressen wollen? Dann kann ich dir helfen: Seit 2019 coache ich angehende Selbständige und Unternehmer beim Aufbau ihres digitalen Geschäftsmodells von der Idee bis zum schlüsselfertigen Business. Als Haupteinkommen, oder als zweites Standbein. Davor war ich in verschiedenen Leitenden Positionen im Mittelstand und Konzernumfeld, bevor ich mich aus dem 9to5-Hamsterrad befreite. Was ich in den letzten 6 Jahren über digitale Geschäftsmodelle gelernt habe, teile ich auch in meinem 9to5-Aussteiger Podcast. Zum Ausgleich bin ich ein Fan von Science Fiction und trainiere für meinen ersten Halbmarathon.

Tschüss aus Köln und bleib gesund,

dein Stefan

Teil 2 der Video-Einführung

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