Alle Fakten zum Aufbau eines zweiten Standbeins

Teil 1 dieses Videokurses beantwortet dir alle wichtigen Fragen die du dir beim Aufbau eines zweiten Standbeins nebenberuflich aus der Festanstellung stellst (und noch ein paar an die du vielleicht nicht gedacht hast 😀)

Teil 2 des Videokurses

9to5-Aussteiger Formel + E-Book

Schau dir nun Teil 2 des Videokurses an. Darin erfährst du, wie du ein zweites Standbein in deiner Festanstellung integrierst ohne deinen Arbeitgeber und die Sozialversicherungen aufzuschreckst. Außerdem zeige ich dir, wie du das zweite Standbein auf schnellstem Weg zu deinem Hauptstandbein machst ohne Risiken einzugehen oder die Familie zu vernachlässigen. Dazu bekommst du mein E-Book in dem du erfährst welches digitale Geschäftsmodell am besten zu dir passt.

Du wirst auf Digistore24 weitergeleitet

Inhaltsverzeichnis

Was bedeutet "sich ein zweites Standbein zulegen"?

Sich ein zweites Standbein zuzulegen, bedeutet so viel wie sich weitere Verdienstmöglichkeiten anzuschaffen. Also mehr Geld zu verdienen, da der Verdienst auch mehreren Quellen kommt. Ein zweites Standbein verringert deshalb die Abhängigkeit zu einer einzigen Einkommensquelle und ermöglicht besser finanzielle Planung und ein insgesamt freieres Leben. 

Da von einem zweiten Standbein aber natürlich auch eine weitere zeitliche Belastung ausgeht, sollte diese so gering wie möglich ausfallen. Daher empfehle ich hier grundsätzlich die Verwendung von digitalen Geschäftsmodellen, die eben zeitliche- und örtliche Unabhängigkeiten bieten. 

Video abspielen

Ein zweites Standbein bedeutet eine neue Perspektive mit der die Probleme und der Stress des Berufslebens langsam verblassen

Muss ich meiner Führungskraft/meinem Arbeitgeber etwas von meinem zweiten Standbein erzählen?

Ja, das solltest du. 

Grundsätzlich ist es immer empfehlenswert einen offenen Dialog zum Arbeitgeber zu pflegen um sich nicht ggf. Täuschung vorwerfen lassen zu müssen. Warum aber weniger manchmal mehr ist, erfährst du gleich. 

Warum will der Arbeitgeber das wissen?

Dein Arbeitgeber ist mit dir einen Vertrag eingegangen, der ihm deine Arbeitskraft für einen gewissen Stundensatz zusichert. Baust du dir eine Selbständigkeit als zweites Standbein auf, hat dein Arbeitgeber also ein berechtigtes Interesse daran zu prüfen, ob dein Nebenerwerb eine Bedrohung für dieses Vertragsverhältnis darstellt. Sprich, ob du noch in der Lage sein wirst deine vereinbarten Stunden zu erbringen. 

Wenn du also einer Nebentätigkeit nachgehen würdest, die viel Reisetätigkeit beinhält, dann käme da sicher die eine oder andere Rückfrage, ob sich das noch mit deinen arbeitsvertraglichen Pflichten verträgt. 

Außerdem möchte dein Arbeitgeber seine Geschäftsinteressen schützen und wissen, ob du ihm ggf. Kunden wegschnappst. Vielleicht weil du eine ähnliche Dienstleistung anbietest. Schon oft gab es Geschichten, wo sich ranghohe Mitarbeiter mit einer Kundenliste selbständig gemacht haben. Das will dein Arbeitgeber natürlich vermeiden. 

Wenn sich dein zweites Standbein im zeitlichen Rahmen von weniger als 20h bewegt und keine Ähnlichkeiten zu den Produkten oder Dienstleistungen aufweist, hat der Arbeitgeber keine Möglichkeit die Nebentätigkeit rechtlich zu verbieten. 

Video abspielen

Kann es sonst noch Probleme mit dem Arbeitgeber geben?

Ja, denn es gibt allerdings auch noch einen „weicheren“ Faktor bei der Mitteilung einer Nebentätigkeit.

Viele Führungskräfte verlangen von ihren Mitarbeitern 100% Einsatz. Das ist vollkommen in Ordnung. Das wünsche ich mir von meinen Mitarbeitern schließlich auch. 

Mit einer Nebentätigkeit könnte nun aber der Eindruck entstehen, dass du eben nicht mehr zu 100% in der Firma und Abteilung mitziehst. Immerhin machst du ja jetzt dein „eigenes Ding“. Es gibt Führungskräfte, die dann anfangen zu drohen und Druck auszuüben, weil sie ihre Machtposition in Gefahr sehen.

Damit du hier nicht in Schwierigkeiten kommst, empfehle ich dir deine Nebentätigkeit kleiner darzustellen, als sie vielleicht ist. Schließlich muss sich keine Führungskraft davon bedroht fühlen und wenn du sie deswegen kleiner darstellst, ist das für beide Seiten gut.

Ich würde also unter keinen Umständen den Eindruck erwecken, dass die Nebentätigkeit eine Art von Konkurrenz zur Festanstellung ist. Auch wenn du vielleicht mit dem Herzen schon gar nicht mehr so dabei bist, wie sich das deine Führungskraft wünschen würde. 

Video abspielen

Kannst du dein zweites Standbein frei wählen?

Grundsätzlich schon. In Deutschland gilt die sog. Berufsfreiheit, die sogar als Grundrecht verbrieft ist. Mit anderen Worten, womit du Geld verdienst ist dir überlassen. 

Eine Einschränkung gibt es allerdings bei Berufen, die nicht ohne Brief und Siegel ausgeübt werden dürfen. Also wie das zum Beispiel bei Juristen und Ärzten der Fall ist. Hier muss der Staat erst die Ausübung erlauben. Nebenberuflich als Notar zu arbeiten, wird also ohne entsprechende Erlaubnis nicht funktionieren. Für Notare aber Websites zu bauen, geht selbstverständlich. 

Video abspielen

Muss ein zweites Standbein professionell sein?

„Professionell“ ist ein relativer Begriff und sehr dehnbar. Was ist schon professionell? 

Am Anfang einer Selbständigkeit darf es gerne auch etwas unprofessionell zugehen. Schließlich steht die Idee und das Kundenfeedback im Mittelpunkt. Der Gedanke an übermäßig professionelles Auftreten und der berühmte Perfektionismus behindern oft unsere Schaffenskraft und halten uns davon ab die richtigen Fragen zu stellen. 

Unabhängig davon gibt es natürlich Vorschriften, Gesetze und Regeln, die einzuhalten sind. Schließlich sind wir in Deutschland :).

Rechnungen zum Beispiel sollten korrekt aufgebaut sein. Auch sollte ein Impressum + Datenschutz + Cookie-Consent auf der Website nicht fehlen.

Zwischen den harten rechtlichen Rahmenbedingungen und was alles „Professionell“ ist, gibt es aber viele Abstufungen. Sicher kennst du einige Beispiele in denen sich dein aktueller Arbeitgeber etwas unprofessionell verhält. Solche Beispiele kennt jeder Erwerbstätige, der schon etwas länger angestellt ist. 

Das zeigt: Wir alle kochen nur mit Wasser.

Video abspielen

Ein zweites digitales Standbein erlaubt zeitliche, örtliche und oft finanzielle Unabhängigkeit

Ab wann musst du Steuern für dein zweites Standbein zahlen?

Grundsätzlich gilt, wenn du mit deinem zweiten Standbein nichts verdienst, zahlst du auch keine Steuern. So einfach ist das. 

Der Staat hat an Ausgaben längst nicht soviel Interesse wie an Überschüssen. Außerdem gilt ein Freibetrag von 450 EUR pro Monat, der hinzu verdient werden darf, ohne das weitere Steuern entstehen. 

Steuerarten, die bei wachsender Nebentätigkeit auf dich zukommen, sind die Umsatzsteuer und die Gewerbesteuer. Ab wann du Umsatzsteuer zu bezahlen hast, orientiert sich an deiner Rechtsform und an deinem Umsatz. Die Gewerbesteuer muss erst bezahlt werden, wenn dein Gewinn den Freibetrag von 24.500 EUR übersteigt. Auf Gewinne, die in dein Privatvermögen übergehen bezahlst du außerdem weiterhin Einkommenssteuer. 

Wenn Steuern nicht grade zu deinen Lieblingsthemen zählen, dann ist es sinnvoll diese Dinge in die fachkundigen Hände eines Steuerberaters zu geben. Die kosten nicht die Welt und geben gleichzeitig Sicherheit, dass sich um die wichtigen Themen gekümmert wird.

Ab wann solltest du ein Gewerbe anmelden und was ist dafür zu tun?

Diese Frage begegnet uns immer wieder. Offiziell kann man sagen, dass ein Gewerbe dann notwendig ist, wenn es eine sogenannte Gewinnerzielungsabsicht gibt. Mit anderen Worten, wenn du Aktionen unternimmst, um mit einem Produkt oder einer Dienstleistung Geld zu verdienen. Dann wird es strenggenommen auch Zeit ein Gewerbe anzumelden. 

So der Plan. 

In der Realität kann man das etwas entspannter angehen. Zwar wird eine Gewinnerzielungsabsicht verfolgt, bis allerdings der erste Umsatz fließt und es überhaupt zu Gewinn kommt, kann schon etwas Zeit vergehen. Daher würde ich ein Gewerbe erst dann anmelden, wenn auch der erste Kunde bezahlt hat und so Umsatz entstanden ist. 

Erst dann ist das Geschäftsmodell bzw. das zweite Standbein validiert und kann in Zukunft weiter ausgebaut werden. Vorher bewegst du dich eher in der Erprobung und hast sowieso noch keine Geldeingänge zu verzeichnen, die tendenziell versteuert werden müssten. 

Welches Gewerbe solltest du anmelden?

Auch an dieser Frage reden sich regelmäßig die Menschen die Köpfe heiß. Eigentlich ist sie aber ganz einfach zu beantworten. 

Es gibt diverse Rechtsformen mit Rechten und Pflichten, die gewählt werden können. Also Dingen, die getan werden müssen (z.B. doppelte Buchführung) und die du machen darfst (z.B. Umsatzssteuer-Ausgleich). 

Ein vermeintliches ausschlaggebendes Kriterium ist die Haftung. Diese ist entweder begrenzt auf das Betriebsvermögen oder erstreckt sich unbegrenzt auf das Privatvermögen des Inhabers. 

Diese Vorstellung schockiert natürlich erstmal. Schließlich will niemand mit seinem Privatvermögen für eine fixe Idee des zweiten Standbeins haften und sich so ggf. in ernsthafte wirtschaftliche Probleme begeben. Diese Sorge ist aber in den meisten Fällen unberechtigt. 

Grade bei rein digital ablaufenden Geschäftsmodellen ist die Gefahr der Haftung mit dem Privatvermögen als sehr gering anzusehen. Natürlich gibt es immer ein Risiko. Das „R“ in Risiko kommt allerdings von Rendite und ist deswegen auch aus keiner Unternehmung, egal wie groß oder klein, wegzudenken. Als ich mit Unternehmungen begonnen habe, liefen vor meinem inneren Auge regelrechte Schreckensszenarien ab. 

Zum Beispiel: Was wäre, wenn meine Website einen epileptischen Anfall auslöst? Zahle ich dann die Behandlungskosten, weil ich keinen Hinweis für Epileptiker eingefügt habe? Die Antwort ist: Nein. Erstens ist es sehr, sehr, sehr unwahrscheinlich, dass das passiert und zweitens tragen meine Besucher auch für sich selbst Verantwortung. Trotzdem können einem solche Gedanken durch den Kopf gehen. 

Wenn die Haftung plötzlich aber keine so große Rolle mehr spielt, steht eher der Aufwand für die Gründung und die damit verbundenen Kosten im Mittelpunkt. Ich würde hier immer zunächst zu einem Einzelunternehmen mit Kleinunternehmer Regelung raten. Die hat den Vorteil, dass dir in der Steuererklärung der Jahresabschluss sehr leicht gemacht wird und auch keine Umsatzsteuer entrichtet werden muss. Der Nachteil daran ist, dass du bei der Anschaffung von Betriebsmitteln die bezahlte MwSt. nicht gegen die deinen Kunden in Rechnung gestellten Umsatzsteuer verrechnen darfst. 

Bei einem zweiten Standbein für das erst viele Maschinen und Verbrauchsgüter angeschafft werden müssen, stellt einen diese Regelung schlechter als man müsste, spart dafür jedoch Aufwand in der Buchhaltung. Von AG’s, GmbH’s würde ich zunächst die Finger lassen. Die kommen nicht ohne finanzielle Einlagen aus und kosten am Anfang nur wertvolles Kapital, welches lieber in das zweite Standbein investiert werden sollte, statt es gleich in Formalismus zu ertränken. Das viel beschworene gute Ansehen einer Aktiengesellschaft oder einer GmbH im Impressum existiert meiner Meinung nach nicht. Oder hat sich mittlerweile egalisiert. 

Später kann das Einzelunternehmer noch immer in eine andere Rechtsform umfirmiert werden und gehört damit zum natürlichen Reifeprozess einer jeden Selbständigkeit. Das ist aber kein Muss. Ich habe mich zum Beispiel konkret dagegen entschieden und auch mit meinen Kunden baue ich hauptsächlich Einzelunternehmungen auf.

Ein 2. Standbein bedeutet auch Arbeit. Keine Frage. Damit bringst du aber die Saat aus für persönliches und finanzielles Wachstum in der Zukunft. Mehr als das dein Job kann.

Wie meldest du ein Gewerbe an?

Auch das ist einfacher als viele annehmen. Meist bietet die IHK sogar ein Online-Formular zur Eintragung des Gewerbes an. Die Kosten für die Eintragung sind von Stadt zu Stadt verschieden und bewegen sich zwischen 25 und 100 EUR.

Das ist dann Schritt 1. In Schritt 2 lässt einem das Finanzamt einen Bogen zur steuerlichen Erfassung zukommen. Hier ist dann auch einzutragen, ob du von der Kleinunternehmer-Regelung gebrauch machen möchtest.

Auf YouTube gibt es diverse Videos, die sich mit diesem Prozess beschäftigen, deswegen gehe ich hier jetzt nicht weiter darauf ein. 

Eine Sache ist mir aber wichtig. Wer ein zweites Standbein aufbaut mit Selbständigkeit wird nicht drumherum kommen sich mit Steuern, Gewerbevorschriften usw. zu beschäftigen. Das ist einfach der notwendige Preis, um irgendwann auch davon profitieren zu können. Daher hilft es nichts das Steueramt zu verfluchen. Einfach akzeptieren!   

Brauchst du eine separate Kranken- und Pflegeversicherung?

Nein, es wird keine private Krankenversicherung benötigt. Sofern du allerdings mit deinem Vollzeitgehalt noch nicht die Bemessungsgrenze erreicht hast, kann es sein, dass du von deinem Gewinn des zweiten Standbeins ebenfalls für Krankenversicherung und Pflegeversicherung Beiträge abführen musst. Das solltest du auch unbedingt mit der Krankenversicherung besprechen, weil die es irgendwann sowieso herausfindet. Wenn das Kind dann in den Brunnen gefallen ist, drohen ggf. hohe Nachzahlungen und deine Nebentätigkeit wird alle 3 Monate kontrolliert, ob die Beiträge nicht angepasst werden müssen. Deswegen ist auch hier ein offener Dialog zur Krankenkasse förderlich. 

Damit die Krankenkasse deine Nebentätigkeit auch als solche erfasst, darf dein Stundeneinsatz pro Woche und auch die Vergütung nicht über dem der Festanstellung liegen, da ansonsten die Nebentätigkeit als Haupttätigkeit gewertet wird und dann definitiv Beiträge zu entrichten sind, die wahrscheinlich deinen Business-Case nachhaltig kaputt machen.

Auch hier gilt grundsätzlich ein monatlicher Freibetrag von 450 EUR. 

Was kannst du mit einem zweiten Standbein verdienen?

Der Verdienst mit einem zweiten Standbein hängt sehr stark von der Idee und dem Thema ab. Die meisten Menschen wünschen sich ein symbolisches Einkommen von 5.000 EUR bzw. 10.000 EUR. Grade die 10.000 EUR sind eine durch die Medien geprägte Traumvorstellung, die viele Menschen teilen. 

Die eigentliche Zahl ist aber weniger entscheidend, als man zunächst denkt. 

Ein zweites Standbein stellt in jedem Fall eine Mehrbelastung dar. Um diese Mehrbelastung zu erbringen braucht es Motivation und Disziplin. Für beides ist es hilfreich, wenn die nebenberufliche Selbständigkeit etwas mit einem Herzensthema zu tun hat. Erst diese Verbindung zum Herzen ermöglicht meiner Meinung nach einen langfristigen und erfolgreichen Aufbau des 2ten Standbeins. 

Daher ist es zunächst gar nicht so entscheidend, wieviel Geld über ein zweites Standbein unmittelbar verdient werden kann, wenn zumindest die Kosten gedeckt werden. Wenn Idee und Motivation stimmen, dann können sich Umsatz und Gewinn immer noch weiter entwickeln. 

Während man beim sturen Blick auf das Geld vielleicht gar nicht lange genug durchhält, um die Früchte seiner Arbeit zu ernten. Das ist auch der Charme eines zweiten Standbeins. Davon hängt zunächst nichts ab und deswegen sollte es auch nicht darum nur gehen.

Was kannst du als zweites Standbein machen?

Die Möglichkeiten für ein zweites Standbein sind grenzenlos. Auf einigen Websites wird ernsthaft auch eine Putztätigkeit als gutes zweites Standbein beworben. 

Davon kann ich nur abraten. Ein zweites Standbein darf keinen direkten Tausch zwischen Zeit und Geld beinhalten. Wer also noch nach Feierabend für einen Stundensatz irgendwo arbeitet, erzeugt wesentlich mehr Belastung, als langfristig durch die Nebentätigkeit und das weitere Einkommen abgebaut werden kann. 

Das ist auch der Grund, warum ich für ein neues Standbein grundsätzlich digitale Geschäftsmodelle empfehle, da diese keine zeitliche- bzw. örtliche Bindung haben und somit auch gut in der knappen Freizeit vorangetrieben werden können. 

Wer im Internet sucht, findet schnell Websites mit Titeln wie „145 Ideen für ein zweites Standbein“. Sicherlich bieten diese Seiten eine gute Inspirationsquelle, doch schießen sie naturgemäß am Ziel vorbei. Denn grundsätzlich handelt es sich immer um „fremde“ Ideen, die wenig mit der eigenen Persönlichkeit zu tun haben. 

Natürlich kann es wunderbar funktionieren als begeisterter Wanderer Planierraupen online zu verkaufen. Warum nicht?! Wie aber schon beim Verdienst ausgeführt, stehen die Chancen schlecht bei einem solchen Vorhaben lange genug dranzubleiben und genug Kunden von der Idee zu überzeugen, um damit erfolgreich zu sein wenn das eigene Herz nicht . Ausnahmen bestätigen die Regel. 

Ein weiterer Aspekt ist, dass ein zweites Standbein die sowieso bereits knappe Freizeit weiter dezimiert. Sollte es dann nicht zumindest etwas sein, was einen mit Spaß, Sinn und Glück erfüllt. Ist das nicht sinnvoller als bloße Pflichterfüllung mit einem zweiten Standbein, dass nicht wirklich zu einem passt. 

In Teil 2 habe dir mein E-Book angehängt in dem du über 20 verschiedene Online-Business Modelle kennenlernst und miteinander vergleichen kannst, um das passende für dich herauszufinden. 

Mit einem zweiten Standbein bist du langfristig zufriedener, entspannter und planst zuversichtlich die Zukunft

Wie geht es nun weiter?

In diesem Teil 1 meiner Einführung zum Thema „Zweites Standbein“ hast du nun alles Wissenswerte erfahren und bist bereit für den nächsten Schritt. 

Ich möchte dir gerne zeigen, wie du nun ein zweites Standbein konkret im Rahmen deiner Festanstellung verankerst und es auch passend anhand von E-Mail-Templates kommunizierst. Ich zeige dir anhand einer übersichtlichen Schritt-für-Schritt Video-Anleitung wie die einzelnen Schritte aussehen, um vielleicht sogar aus dem Nebenerwerb einen Haupterwerb zu machen. Ich verrate dir ein paar arbeitsrechtliche Tipps und Tricks mit denen du dir mehr Freiheiten im Aufbau deiner Selbständigkeit verschaffen kannst.

Außerdem gebe ich dir einen Überblick über alle digitalen Geschäftsmodelle und welche Voraussetzungen sie haben, um das für dich perfekt passende herauszufinden.  

Teil 2 der Video-Einführung

9to5-Aussteiger Formel + E-Book

Schau dir nun Teil 2 des Videokurses an. Darin erfährst du, wie du ein zweites Standbein in deiner Festanstellung integrierst ohne deinen Arbeitgeber und die Sozialversicherungen aufzuschreckst. Außerdem zeige ich dir, wie du das zweite Standbein auf schnellstem Weg zu deinem Hauptstandbein machst ohne Risiken einzugehen oder die Familie zu vernachlässigen. Dazu bekommst du mein E-Book in dem du erfährst welches digitale Geschäftsmodell am besten zu dir passt.

Du wirst auf Digistore24 weitergeleitet

Woher du uns kennen könntest

Das sagen Kunden über die 9to5-Aussteiger

Weitere Kundenstimmen
Caroline Burger
Weiterlesen
Für alle, die sich online selbstständig machen wollen und noch gar keinen Schimmer von den Möglichkeiten verschiedener Online Business Modelle haben, absolut empfehlenswert. Man bekommt ein Coaching auf Augenhöhe und merkt von Anfang an, dass Stefan und sein Team unglaublich viel Erfahrung und Know-How mitbringen.
Stefan Meier
Weiterlesen
Schon nach dem Erstkontakt wurde mir klar, dass ich die richtige Entscheidung getroffen habe. Stefan zeichnet sich durch seine strukturierte Arbeitsweise aus und begleitet durch den gesamten Prozess - kleinschrittig und wirkungsvoll. Aha-Erlebnisse sind vorprogrammiert. Herzlichen Dank.
Beate Sander
Weiterlesen
Lieber Stefan, Vielen lieben Dank für die heutige Session. Ich schätze es sehr mit dir zusammen zu Arbeiten. Vielen Dank und liebe Grüße Beate
Peter Lohe
Weiterlesen
Hier wird man an die Hand genommen und Schritt für Schritt durch den Prozess geführt. Außerdem beschäftigt man sich nur mit den wirklich elementaren 5% und nicht den restlichen 95% die man noch so machen könnte, die aber keinen wirklich Mehrwert bringen. Top!
Nathalie Kemper
Weiterlesen
Absolut empfehlenswerter Coach zum Thema: Wie baue ich mir ein eigenes Online-Business auf. Mit sowohl technischen als auch menschlich wertvollen Tipps, Mitteln und Wegen ist er ein ganzheitlich hilfreicher Begleiter auf dem Weg zum eigenen Herzens- und Selbstständigkeitsprojekt. Fair, menschlich, erfahren und absolut engagiert dich auf deinem Weg zu begleiten.
Dagmar Schröder
Weiterlesen
Ich bin immer schon sehr von Selbstzweifeln geplagt gewesen und Stefan hat alles getan, um mir da rauszuhelfen. Gestern hab ich den ersten Kunden gefunden und schon ein wenig Geld verdient. Alleine hätte ich mir das niemals zugetraut. Ich kann Stefan als Mentor und Coach nur wärmstes empfehlen.
Florian Leipnitzer
Weiterlesen
Stefan unterstützt uns mit Expertise, Überzeugung und Hilfsbereitschaft beim Entwickeln einer Online-Business-Idee und deren Umsetzung. Er hat ein super umfangreiches Wissen und viel Erfahrung, welches die richtigen Schritte dafür sind. Ein sehr empfehlenswerter smarter Coach, mit dem es auch noch richtig Spaß macht, zusammenzuarbeiten. Danke Stefan!
Alex Bauer
Weiterlesen
Ich hatte lange keine passende Idee für ein Online Business und wenn doch, dann konnte ich nie den Mut aufbringen, um diese umzusetzen. Dank Stefan habe ich endlich gelernt was es heißt Theorie in die Praxis umzusetzen und ich hatte direkt erste Kunden gefunden. Jetzt bin ich wirklich happy. Mein Business ist zwar noch klein, aber ich bin sehr zuversichtlich, dass ich es schaffen kann. Und das ist schönste Gefühl von allen. Danke Stefan!
Thomas Wischnewksi
Weiterlesen
Stefan ist ein super toller Mensch. Er hat mir in dem Brainstorming-Call sehr geholfen Themen zu finden aus denen ich eine Business Idee aufbauen kann. Dadurch wie er das Gespräch lenkt und einen mit Fragen und Hinweisen zum Nachdenken bewegt schafft man es sehr leicht Themen zu finden die man zu einer Business Idee entwickeln kann. Dies alles tut er im Brainstorming Call völlig kostenlos! Erst zum Abschluss des Calls stand die Frage einer Zusammenarbeit im Raum. Das folgende Coaching wäre dann erst kostenpflichtig.
Benedikt Ollem
Weiterlesen
Bin seit 4 Wochen im Programm von Stefan und wir haben echt was gefunden, wsa sich für mich richtig gut anhört und ich mir als Idee für mein Business vorstellen kann. Jetzt gehen wir auf die Suche nach meinen ersten Kunden. Es macht wirklich Spaß-
Voriger
Nächster
Stefan Müller (9to5-Aussteiger Coach)

Hallo, Stefan Müller hier.

Hast du keine Lust mehr auf die immer gleichen Coaches und Berater, die dich in ihr ach so erfolgreiches Modell pressen wollen? Dann kann ich dir helfen: Seit 2019 coache ich angehende Selbständige und Unternehmer beim Aufbau ihres digitalen Geschäftsmodells von der Idee bis zum schlüsselfertigen Business. Als Haupteinkommen, oder als zweites Standbein. Davor war ich in verschiedenen Leitenden Positionen im Mittelstand und Konzernumfeld, bevor ich mich aus dem 9to5-Hamsterrad befreite. Was ich in den letzten 6 Jahren über digitale Geschäftsmodelle gelernt habe, teile ich auch in meinem 9to5-Aussteiger Podcast. Zum Ausgleich bin ich ein Fan von Science Fiction und trainiere für meinen ersten Halbmarathon.

Tschüss aus Köln und bleib gesund,

dein Stefan

In diesem Beitrag findest du den ultimativen Guide für ein zweites Standbein.

Du findest hier alle Modelle und Möglichkeiten, um dir weitere Einkommensströme im und außerhalb des Internets zu erschließen.

Außerdem gebe ich dir einen konkreten 7-Fragen Selbstcheck an die Hand, um zu entscheiden, ob die jeweilige Einnahmequelle sich für dich als zweites Standbein lohnt.

Zum Schluss verrate ich dir noch, welche der vorgestellten Möglichkeiten, die Beste für ein 2. Standbein ist.

Zudem findest du in der angefügten Infografik nochmal alles auf einen Blick. Verpass aber auch nicht mein YouTube-Video „Warum du ein zweites Standbein aufbauen solltest!“.

Was ist ein „zweites Standbein?“

Ein sogenanntes zweites Standbein beschreibt einen zusätzlichen Einkommensstrom neben einer Haupteinnahmequelle.

Das kann das Gehalt einer Festanstellung sein, aber auch der Umsatz aus einem Gewerbebetrieb.

Warum brauche ich ein zweites Standbein?

Im Grunde gibt es zwei wirklich gute Gründe ein zweites Standbein aufzubauen.

Finanzielles Risiko minimieren

Hast du mal versucht auf nur einem Bein zur Arbeit zu hüpfen?

Schwierig, oder?

Würde man nicht machen, oder?

Warum aber dann, leben die meisten Menschen nur mit einem einzigen Einkommen?

Was ist, wenn das mal plötzlich wegbricht?

Die Firma geht pleite, verstrickt sich in Skandalen, wird aufgekauft und geschlossen.

Womöglich bricht auch eine weltweite Pandemie aus.

Oder es stürzt uns ein gigantischer Felsbrocken aus dem All auf den Kopf.

Gut, bei letzterem ist dann auch egal.

Mit anderen Worten, wenn wir uns auf eine einzige Einkommensquelle für unseren Lebensunterhalt verlassen, dann sind wir wie ein Flamingo auf einem Bein.

Sieht schön aus von der Seite, aber wehe es kommt mal ein Windstoß der ihn umpustet.

Wer sich neben dem Job ein sogenanntes zweites Standbein aufbaut, der sorgt für finanzielle Sicherheit.

Ist also verantwortungsbewusst und denkt langfristig.

Weniger Stress, mehr Gelassenheit

Neben dem finanziellen Aspekt gibt es für mich aber noch einen unschlagbaren Vorteil eines zweiten Standbeins.

Es macht uns nicht nur unempfindlicher gegenüber finanziellen Engpässen, sondern auch für den täglichen Stress einer 9to5-Anstellung.

Im 9to5-Job sind wir oft Frust, Stress, Druck, eklige Kunden, Unfairen Vorgesetzten ausgesetzt, die uns schlimmstenfalls in einen Burn- oder Boreout laufen lassen.

Dagegen gibt es natürlich Mittel und Wege.

Zum Beispiel der Wechsel der Anstellung.

Die Wahrscheinlichkeit ist aber sehr hoch, dass sich früher oder später unser Arbeitsumfeld ins Negative wandelt.

Oder wir üben uns in Akzeptanz und Nächstenliebe.

Wenn wir uns anschauen, warum die 9to5-Anstellung so frustriert, dann ist der Grund oft, weil eben davon unser Lebensunterhalb abhängt.

Der Umkehrschluss ist, dass wenn das nicht mehr zutrifft, dann auch die Querelen eines Jobs uns weniger anhaben können.

Mir kann es egal sein, wenn mich meine Vorgesetzte schlecht bewertet, denn mein finanzielles Fortkommen und natürlich auch mein Selbstbewusstsein werden nicht mehr nur durch meinen Job bestimmt.

Das wirkt unheimlich befreiend.

Weil es das auch ist.

Möglichkeiten ein zweites Standbein aufzubauen

Ich habe für dich jetzt mal alle Quellen aufgeführt, die man sich grundsätzlich für den Aufbau eines zweiten Standbeins näher ansehen sollte.

Hobbie

Wer zum Beispiel gerne über den Trödelmarkt läuft, kann sich daraus ein lukrative zweite Einnahmequelle aufbauen.

Das setzt allerdings ein Gefühl für Schnäppchen und seltene bzw. wertvolle Gegenstände voraus.

So mancher wurde hier schon zum erfolgreichen Händler auf ebay oder hat gar einen eigenen Laden eröffnet.

Auch gibt es viele Hobby-Künstler, die ihre Werke versuchen an die Frau oder den Mann zu bringen.

Es hängt ein wenig vom Talent ab, aber natürlich braucht es auch Glück, sowie die richtige Zeit und den richtigen Ort.

Viele Menschen scheuen allerdings davor ihr Hobbie quasi zum Beruf zu machen.

Oft wirkt es sich nicht positiv aus, wenn eine Freizeitaktivität mit finanziellen Erwartungen verknüpft wird.

Aktien, Dividenden und Daytrading

Zum einen könntest du in Aktien investieren, die Dividenden ausschütten.

Bis da allerdings ein substanzieller Einkommensstrom entsteht, braucht es schon viel Investment. Und das Startkapital dafür muss ja auch erstmal da sein.

Zudem sollte man auch wissen, welche Aktien langfristig Dividenden abwerfen.

Eine andere Möglichkeit ist das sogenannte Daytrading. Also das Handeln mit Währungen auf Tagesbasis, auch Forex genannt.

Beides setzt viel Beschäftigung mit der Materie voraus. Birgt finanzielle Risiken, kann aber auch genauso lohnenswert sein.

Immobilien

Wer das nötige Kleingeld hat, kann sich natürlich auch eine Immobilie kaufen, diese einerseits entwickeln (sprich verbessern) und dann gewinnbringend wieder verkaufen.

Oder andererseits vermieten und so gleichbleibend monatlich Einnahmen generieren.

In Zeiten von negativ Zinsen, kann sich das Kapital, oft sehr günstig von der Bank geliehen werden.

Oft sind die Immobilienpreise in den guten Lagen aber schon so hoch, dass selbst mit einem teureren Verkauf oder einem Mietaufschlag keine gute Rendite mehr erwirtschaftet werden kann.

Das hält natürlich viele Menschen nicht davon ab, trotzdem überteuerte Immobilien zu kaufen.

In der Entscheidung, ob das Immobiliengeschäft als zweites Standbein taugt, können auch moralische und ethische Überlegungen einfließen.

So führt der Immobilienboom dazu, dass günstiger Wohnraum verschwindet und eine Knappheit entsteht.

Finanziell schwächere Mitglieder unserer Gesellschaft werden so aus den Städten herausgedrängt und haben ggf. Schwierigkeiten in Ballungsgebieten Jobs zu finden.

Freelancer

Heute kann man so gut wie jede Tätigkeit auslagern und an jemanden abgeben, der sie besser ausführen kann als man selbst.

Deswegen gibt es auf einschlägigen Vermittlungsseiten wie fiverr.com, upwork.com und diversen anderen Sites freischaffende Autoren, Grafikdesigner, Projektmanager und viele, viele mehr, die auf Aufträge warten.

Wenn du also eine spezielle Fähigkeit hast und eine Dienstleistung erbringst, die Auftraggeber suchen, dann kann das ein lukratives Betätigungsfeld für ein zweites Standbein sein.

Tests, Bewertungen und Engagement

Eine weitere Konstante im Internet ist der ständige Bedarf für Produkttests, Bewertungen und generell Engagement auf Postings in den sozialen Medien.

Viele Plattformen wie Facebook, Instagram und co. setzen einerseits auf Performance-Marketing.

Das heißt, nur wirklich gute Inhalte, die in kurzer Zeit viel Beachtung erfahren, werden im Netzwerk verbreitet.

Auf der andere Seite haben diese Plattformen ein natürliches Interesse daran, die Reichweite ihres Netzwerks organisch zu begrenzen, um mehr Umsatz mit Werbeanzeigen zu machen.

Auch Produktbewertungen werden bei zunehmender Anzahl von Online-Shops immer wichtiger.

Oft entscheiden schon geringe Abweichungen in der Durchschnittsnote eines Produktes auf Amazon, ob dieses vorrangig zum Wettbewerb gekauft wird.

Verkauf von Links und Werbeplätzen

In meiner Anfangszeit als Blogger, hab ich stellenweise Links in meinen Beiträgen für einmalig 300 EUR verkauft.

Das geht auch schon, ohne das der Blog besonders bekannt ist, sofern er denn eine bestimmte Nische abdeckt, die für Werbetreibende interessant ist.

Auch kann man natürlich auf seiner Website Google-Adsense einbinden und von Google Werbung dort schalten lassen, was zu einer Beteiligung an den Werbekosten führt.

Dafür sollte die Seite aber schon viele Besucher haben, da oft mit einem sogenannten TKP gerechnet wird.

Also Tausenderkontaktpreis. Für 1.000 Besucher erhält der Webseitenbetreiber dann einen definierten Geldbetrag. Meistens nur wenige Euro.

Bei einer wenig stark frequentierten Website, kommen so höchstens ein paar Cent als Einkommen zusammen.

Die wenigen Besucher werden dann zudem mit Werbung traktiert, die im schlimmsten Fall auch noch einen Wettbewerber anpreist.

Online-Business Modelle

Mein Steckenpferd sind die Online-Business Modelle.

 

Affiliate-Marketing

bla

Selfpublishing

bla

Dropshipping

bla

Online-Business Coaching

bla

Informationsprodukte

bla

YouTube Business

bla

AirBnB Business

bla

Workations & Retreats

bla

Productized Services

bla

Software as a Service / Appentwicklung

bla

Streaming via Twitch und co.

Wichtige Hinweise zum zweiten Standbein

Zum Schluss habe ich noch drei wichtige Hinweise zum Thema zweites Standbein:

Meldung an den Arbeitgeber

Kranken- und Sozialkassen

Gewerbeanmeldung

Selbstcheck

Nun kommen noch 7 Fragen, mit denen du entscheiden kannst, ob eine Einkommensquelle, wie auch immer sie aussieht für dich geeignet ist.

Gibt es mehr als nur ein Taschengeld?

Also gibt es überhaupt das Potenzial mit dieser Tätigkeit mehr als sagen wir mal 10-25% deines Haupteinkommens zu realisieren?

Würdest du es auch Vollzeit machen?

1-2 Stunden eine Sache in der Woche zu tun, ist das eine. Sie aber tatsächlich in Teilzeit, Vollzeit oder über die Vollzeit sogar hinaus zu machen, ist etwas ganz anderes.

Dauerhaft stabiler Ertrag?

Schwankt der Ertrag aus dieser Tätigkeit oder ist er stabil, was dich damit einfach besser planen lässt.

Wieviel Einarbeitung ist notwendig?

Kannst du sofort loslegen, sprich sind keine Vorkenntnisse notwendig, oder musst du dir dafür erstmal einiges an Wissen aneignen?

Wie hoch das finanzielle Risiko?

Kannst du ohne größere Investitionen in diese Tätigkeit starten, oder braucht es Anlaufkapital?

Langfristige Motivation möglich?

Gib die Tätigkeit es her, dass du dich mit ihr mehr als nur ein paar Wochen oder Monate beschäftigst?

Tauschst du Zeit gegen Geld?

Wie stark tauscht du Zeit gegen Geld?

Fazit

bla

Was ist das Beste zweite Standbein was man aufbauen kann?

Wovon sollte man besser die Finger lassen?

 

 

 

 

 

 

Teil 2 der Video-Einführung

9to5-Aussteiger Formel + E-Book

Du wirst auf Digistore24 weitergeleitet